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Wie du beim Laufen motiviert bleibst – auch an schlechten Tagen

Du bist ein leidenschaftlicher Läufer, aber manchmal fehlt dir die Motivation, um an schlechten Tagen weiterzumachen? Keine Sorge, es gibt immer Wege, wie du deine Laufmotivation hoch halten kannst. Versuche es zum Beispiel mit einem neuen Trainingsplan, höre motivierende Podcasts oder gehe einfach mal joggen, um den Spaß am Laufen wiederzuentdecken. Setze dir klare Ziele und finde heraus, was dich antreibt - denn auch an schlechten Tagen kannst du dein Training besser gestalten und deine Zeit beim Laufen genießen.




Motivation beim Laufen



1. Die Bedeutung von Motivation beim Laufen



Heute möchte ich über die Bedeutung von Motivation beim Laufen sprechen. Wenn es darum geht, beim Laufen motiviert zu bleiben, spielt die innere Motivation eine entscheidende Rolle. Es ist wichtig, dass du einen Grund findest, warum du laufen möchtest. Vielleicht möchtest du dich körperlich fit halten, Gewicht verlieren oder einfach nur Spaß haben. Egal, was dein persönliches Ziel ist, es ist entscheidend, dass du es vor Augen hast und dich von diesem Ziel antreiben lässt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie du deine Motivation beim Laufen steigern kannst. Manchmal hilft es bereits, einfach loszugehen und den ersten Schritt zu machen. Oft stellt sich heraus, dass der schwierigste Teil darin besteht, überhaupt anzufangen. Sobald du erst einmal in Bewegung bist, fällt es dir oft viel leichter, weiterzumachen. Ein weiterer Tipp, um deine Motivation zu steigern, besteht darin, dir klare Ziele zu setzen. Wenn du beim Laufen ein konkretes Ziel vor Augen hast, fällt es dir leichter, dich zu motivieren und durchzuhalten. Setze dir realistische Ziele, die dich herausfordern, aber nicht überfordern. Auf diese Weise wirst du dich nach jedem erreichten Ziel besser fühlen und deine Motivation steigt von Training zu Training. Wenn du Schwierigkeiten hast, dich selbst zu motivieren, kann es auch hilfreich sein, sich mit motivierten Menschen zu umgeben oder einen Laufpartner zu finden. Gemeinsames Training kann nicht nur Spaß machen, sondern auch deine Motivation steigern. Es ist erstaunlich, wie viel positiven Einfluss die Unterstützung anderer Menschen haben kann. Du kannst auch verschiedene Trainingsmethoden ausprobieren oder neue Strecken erkunden, um das Laufen interessant und abwechslungsreich zu halten. Und vergiss nicht, dich selbst für deine Fortschritte zu belohnen. Das Erreichen von Zielen ist ein Grund zum Feiern und eine Belohnung kann zusätzlich motivieren. Sei stolz auf dich und erkenne an, wie weit du gekommen bist. Insgesamt ist es wichtig, dass du dranbleibst und auch an schweren Tagen motiviert bleibst. Jeder hat mal einen schlechten Tag, an dem einem das Laufen schwerer fällt als sonst. Aber genau dann ist es umso wichtiger, sich an seine Motivation zu erinnern und weiterzumachen. Mit der richtigen inneren Motivation und den passenden Strategien wirst du immer wieder neue Herausforderungen meistern und Spaß am Laufen haben.



2. Erkenne und akzeptiere schlechte Tage


Manchmal läuft es einfach nicht rund – auch beim Laufen. Selbst die motiviertesten Läufer können hin und wieder einen schlechten Tag haben, an dem sich das Laufen schwer anfühlt und die Motivation auf dem Tiefpunkt ist. In solchen Momenten ist es wichtig, diese Tage zu erkennen und zu akzeptieren. Anstatt sich selbst schlecht zu fühlen oder sich zu zwingen, besser zu laufen, solltest du verstehen, dass es völlig normal ist, ab und zu einen Durchhänger zu haben. Im Laufsport geht es nicht immer nur darum, schneller oder weiter zu laufen, sondern auch darum, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Schlechte Tage können eine Möglichkeit sein, sich selbst besser kennenzulernen und auf die Bedürfnisse des Körpers zu hören. Vielleicht brauchst du einfach eine Pause, um dich zu erholen, oder du bist mental nicht voll bei der Sache. Es ist wichtig, diese Signale des Körpers und des Geistes zu erkennen und darauf zu reagieren. Wenn du einen schlechten Tag hast, kannst du auch einen anderen Ansatz wählen und einfach "zum Spaß laufen". Gehe raus, genieße die Natur und den Moment ohne Leistungsdruck. Versuche, den Druck, besser zu sein, loszulassen und dich stattdessen auf den Genuss des Laufens zu konzentrieren. Oftmals stellt sich dann ein Gefühl von Leichtigkeit ein und du kannst den Lauf wieder mehr genießen. Ein weiterer Tipp ist es, sich selbst kleine Ziele zu setzen. Selbst an schlechten Tagen kannst du dir zum Beispiel vornehmen, eine bestimmte Strecke zu laufen oder eine festgelegte Zeit zu joggen. Diese kleinen Erfolgserlebnisse können deine Motivation wieder steigern und ermöglichen es dir, das Beste aus dem Tag herauszuholen. Insgesamt ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass schlechte Tage zum Laufen dazu gehören. Akzeptiere sie als normale Teil des Prozesses und nutze sie als Gelegenheit, dich selbst besser kennenzulernen und neue Wege zu finden, um deine Motivation aufrechtzuerhalten. Denke daran, dass es nicht darum geht, immer perfekt zu laufen, sondern darum, die Freude am Laufen zu bewahren – sogar an schlechten Tagen.



3. Finde die richtige Balance zwischen Herausforderung und Überforderung



Ein wichtiger Aspekt, um motiviert beim Laufen zu bleiben - selbst an schlechten Tagen - ist die richtige Balance zwischen Herausforderung und Überforderung zu finden. Es ist verlockend, sich immer höhere Ziele zu setzen und sich ständig zu verbessern. Doch dabei sollte man darauf achten, sich nicht zu überfordern. Das kann schnell zu Frustration und Demotivation führen. Es ist wichtig, sich realistische Ziele zu setzen und diese nach und nach zu steigern. Das bedeutet nicht, dass man sich immer nur mit dem Einfachen zufriedengeben sollte. Eine gewisse Herausforderung ist wichtig, um Fortschritte beim Laufen zu machen. Indem man sich immer wieder neue Ziele setzt, bleibt man motiviert und hat Spaß am Laufen. Ein Tipp, um die richtige Balance zu finden, ist es, einen Laufplan zu erstellen. Dabei kann man sich beispielsweise ein bestimmtes Zeit- oder Kilometerziel setzen und dieses kontinuierlich steigern. Ein strukturierter Trainingsplan bietet Orientierung und sorgt dafür, dass man nicht zu viel oder zu wenig trainiert. Ein weiterer Tipp ist es, sich gelegentlich neue Laufstrecken oder Trainingsmethoden auszuprobieren. Das sorgt für Abwechslung und verhindert Langeweile. Außerdem kann es hilfreich sein, sich regelmäßig mit motivierten Menschen auszutauschen oder einen Laufpartner zu finden. Gemeinsames Training und Erfahrungsaustausch können die Motivation steigern und neue Perspektiven eröffnen. Insgesamt ist es wichtig, dass das Laufen sowohl eine Herausforderung als auch Spaß macht. Indem man die Balance zwischen diesen beiden Aspekten findet, bleibt man motiviert und kann auch an schlechten Tagen dranbleiben. Es gibt immer wieder Höhen und Tiefen beim Laufen. Aber indem man auf sich selbst hört, klare Ziele setzt und die richtige Balance findet, kann man die Motivation aufrechterhalten und weiterhin Freude am Laufen haben.



4. Setze klare Ziele für dich selbst



Egal ob du gerade erst mit dem Laufen anfängst oder schon ein erfahrener Läufer bist, das Setzen klarer Ziele kann dir helfen, motiviert zu bleiben. Ziele geben dir eine Richtung und einen Zweck für dein Lauftraining. Sie helfen dir, besser zu werden und dich kontinuierlich zu verbessern. Bevor du dir Ziele setzt, solltest du jedoch darüber nachdenken, was du mit deinem Laufen erreichen möchtest. Möchtest du schneller laufen, eine bestimmte Strecke bewältigen oder einfach nur Spaß und Bewegung in deinen Alltag integrieren? Indem du dir klare Ziele setzt, kannst du gezielt auf diese hinarbeiten. Ein Tipp, um deine Ziele effektiv zu gestalten, ist die SMART-Methode. Das bedeutet, dass sie spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden sein sollten. Indem du deine Ziele spezifisch definierst, zum Beispiel "Ich möchte meine 5-km-Zeit um eine Minute verbessern", kannst du konkrete Schritte unternehmen, um dieses Ziel zu erreichen. Damit deine Ziele motivierend bleiben, ist es wichtig, dass du regelmäßig überprüfst, ob du Fortschritte machst. Setze dir Meilensteine auf dem Weg zu deinem Ziel und belohne dich selbst für deine Erfolge. Diese kleinen Erfolgserlebnisse werden dich motivieren, weiterhin hart zu trainieren und an schlechten Tagen dranzubleiben. Ein weiterer wichtiger Punkt beim Setzen von Zielen ist es, realistisch zu bleiben. Es ist wichtig, dass du dir erreichbare Ziele setzt, die dich herausfordern, aber nicht überfordern. Wenn du dir zu große Ziele setzt, könnte das deine Motivation beeinträchtigen und dich frustrieren, wenn du sie nicht erreichen kannst. Letztendlich geht es beim Setzen von Zielen darum, dir selbst eine klare Richtung zu geben und dich auf dem Weg zu deinen Zielen motiviert zu halten. Egal ob du besser werden willst, einfach nur Spaß am Laufen hast oder deine Fitness verbessern möchtest, klare Ziele können dir dabei helfen, fokussiert zu bleiben und dich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Also setze dir Ziele, arbeite hart und genieße den Prozess des Laufens!



5. Nutze positive Affirmationen und Visualisierungen



Eine gute Möglichkeit, um deine Motivation beim Laufen aufrechtzuerhalten, auch an schlechten Tagen, ist die Verwendung von positiven Affirmationen und Visualisierungen. Indem du dir positive Sätze und Bilder in deinem Kopf vorstellst und sie regelmäßig wiederholst, kannst du dein Mindset beeinflussen und dich darauf fokussieren, dass du es schaffen kannst. Statt dich von negativen Gedanken wie "Ich bin zu müde" oder "Es ist zu anstrengend" überwältigen zu lassen, kannst du dir selbst versichern, dass du stark bist und es schaffen wirst. Wiederhole Sätze wie "Ich bin ein Läufer" oder "Ich finde Freude und Leichtigkeit beim Laufen". Diese Affirmationen werden dir dabei helfen, deine Einstellung zu verbessern und dich auf das Positive beim Laufen zu konzentrieren. Visualisierungen sind ein weiteres effektives Werkzeug, um deine Motivation zu steigern. Stelle dir vor, wie du mit Leichtigkeit und Freude läufst, wie du deine Ziele erreichst und wie du dich dabei besser fühlst. Schaffe dir ein klares Bild in deinem Kopf und spüre die positiven Emotionen, die damit verbunden sind. Indem du dir diese Visionen regelmäßig vor Augen hältst, wirst du motivierter sein, deine Laufziele zu erreichen. Einfache Tipps, um positive Affirmationen und Visualisierungen in deinen Lauftraining einzubauen, sind beispielsweise das Hinzufügen von motivierenden Zitaten oder Bildern zu deinem Trainingsplan, das Hören von inspirierenden Podcasts oder das Schauen von Videos von erfolgreichen Läufern. Finde die Methoden, die für dich am besten funktionieren, und integriere sie in dein Lauftraining. Die Verwendung von positiven Affirmationen und Visualisierungen kann einen großen Unterschied in deiner Motivation und Leistungsfähigkeit machen. Mit der richtigen Einstellung und Vorstellungskraft kannst du dich selbst besser fühlen und deine Ziele einfacher erreichen. Also nutze diese kraftvollen Werkzeuge und bleibe motiviert beim Laufen, egal wie schwer es manchmal sein mag.



6. Umgebe dich mit motivierten Menschen oder finde einen Laufpartner



Laufen kann manchmal eine echte Herausforderung sein. An manchen Tagen fällt es schwer, sich selbst zu motivieren und sich die Laufschuhe anzuziehen. Doch dafür gibt es einen einfachen Tipp, um den inneren Schweinehund zu überwinden und dich beim Laufen motiviert zu halten: Umgebe dich mit motivierten Menschen oder finde einen Laufpartner. Es ist kein Geheimnis, dass sich Motivation oft durch soziale Interaktion steigern lässt. Indem du dich mit anderen leidenschaftlichen Läufern umgibst, kannst du von ihrer Energie und Begeisterung anstecken lassen. Tausche dich mit ihnen über ihre persönlichen Laufziele, Trainingspläne oder Tipps aus. Vielleicht findest du sogar jemanden, der bereits ähnliche Ziele verfolgt wie du und mit dem du gemeinsam trainieren kannst. Ein Laufpartner kann nicht nur dein Training verbessern, sondern auch für mehr Spaß und Abwechslung sorgen. Ihr könnt euch gegenseitig motivieren und ermutigen, wenn es mal nicht so gut läuft. Gemeinsam könnt ihr neue Strecken erkunden oder spannende Trainingsmethoden ausprobieren. Außerdem könnt ihr euch während des Laufens unterhalten, was die Zeit wie im Flug vergehen lässt. Falls du niemanden in deinem persönlichen Umfeld hast, der ebenfalls leidenschaftlich läuft, gibt es auch online zahlreiche Möglichkeiten, um motivierte Menschen zu finden. Du kannst dich zum Beispiel einer Laufgruppe in deiner Nähe anschließen oder einem Laufclub beitreten. Dort findest du Gleichgesinnte, die sich gegenseitig unterstützen und motivieren. Denke immer daran, dass du nicht alleine bist. Es gibt viele andere Läufer da draußen, die ähnliche Ziele wie du verfolgen und mit denen du dich verbinden kannst. Zusammen könnt ihr eure Erfolge feiern und euch gegenseitig antreiben, um besser zu werden. Umgebe dich also mit motivierten Menschen oder finde einen Laufpartner und halte auch an schlechten Tagen die Motivation hoch.



7. Verändere deine Perspektive auf das Laufen



Das Laufen kann manchmal eine Herausforderung sein und uns dazu verleiten, unsere Motivation zu verlieren. An solchen Tagen ist es wichtig, offen für Veränderungen zu sein und einen neuen Blickwinkel einzunehmen. Statt dich auf die Schwierigkeiten zu konzentrieren, versuche, die positiven Aspekte des Laufens in den Vordergrund zu stellen. Denke nicht nur daran, wie du besser werden kannst, sondern vielmehr daran, wie einfach und entspannend es sein kann, rauszugehen und einfach zu laufen. Nutze das Laufen als Möglichkeit, dich von Stress zu befreien und Spaß zu haben. Verändere deine Perspektive und betrachte das Laufen als eine Gelegenheit, Zeit für dich selbst zu nehmen und deinem Körper etwas Gutes zu tun. Probiere neue Routen aus, höre einen motivierenden Podcast oder erstelle dir eine Playlist mit deiner Lieblingsmusik für das Lauftraining. Umgebe dich mit anderen Läufern, die ähnliche Ziele haben wie du, oder finde einen Laufpartner, um Motivation und Unterstützung zu erhalten. Denke daran, dass das Laufen nicht nur ein Sport ist, sondern auch eine Gelegenheit, neue Ziele zu setzen und deine Grenzen zu erweitern. Genieße den Prozess des Fortschritts und belohne dich selbst für deine erreichten Meilensteine. Mit der richtigen Einstellung und einer veränderten Perspektive kannst du deine Motivation steigern und selbst an schlechten Tagen am Ball bleiben.



8. Belohne dich selbst für deine Fortschritte



Ein wichtiger Aspekt, um motiviert zu bleiben, ist, sich selbst für erzielte Fortschritte zu belohnen. Beim Laufen geht es nicht nur darum, immer schneller zu sein oder längere Strecken zu bewältigen, sondern auch um persönliche Ziele und individuelle Verbesserungen. Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass es bei jedem Lauf kleine Erfolge gibt, die es wert sind, gefeiert zu werden. Belohnungen können vielfältig sein und müssen nicht immer materieller Natur sein. Es geht darum, sich selbst etwas Gutes zu tun und sich für die investierte Zeit und Anstrengung zu würdigen. Nach einem besonders guten Lauf könnte man sich zum Beispiel ein entspannendes Bad gönnen oder sich mit einer gesunden Leckerei belohnen. Es kann aber auch sein, dass man sich einfach eine kurze Pause gönnt, um den Moment des Erfolgs zu genießen und stolz auf sich zu sein. Eine weitere Möglichkeit der Belohnung ist die Anerkennung und Bestätigung von außen. Man könnte sich beispielsweise bei Freunden oder Familie für deren Unterstützung bedanken und ihnen von den eigenen Fortschritten berichten. Auch eine Belohnung in Form von sozialer Interaktion kann motivierend sein. Man könnte sich zum Beispiel mit einem Laufpartner zu einem gemeinsamen Training verabreden oder an einem Laufevent teilnehmen, um sich unter Gleichgesinnten zu bewegen und neue Motivation zu tanken. Nicht zuletzt ist es wichtig, sich selbst zu loben und stolz auf die eigene Leistung zu sein. Ein Tagebuch oder eine Lauf-App können dabei helfen, die Fortschritte und Erfolge festzuhalten und immer wieder daran erinnert zu werden, wie weit man schon gekommen ist. Das kann eine enorme Motivation sein, um auch an schlechten Tagen den inneren Schweinehund zu überwinden und weiterzumachen. All diese Belohnungen und Lob sind wie kleine Meilensteine auf dem Weg zu einem besseren und einfacheren Lauftraining. Indem man sich regelmäßig für seine Fortschritte belohnt, schafft man eine positive Verknüpfung mit dem Laufen und erhält die Motivation aufrecht. Sich selbst zu honorieren und anzuerkennen ist ein wichtiger Tipp, um langfristig motiviert zu bleiben und Freude am Laufen zu haben. Also gönn dir deine Belohnungen, du hast sie verdient!



9. Experimentiere mit neuen Strecken, Trainingsmethoden oder Musik



Ein weiterer Tipp, um beim Laufen motiviert zu bleiben, ist es, neue Strecken, Trainingsmethoden oder Musik auszuprobieren. Das Laufen kann manchmal monoton werden, insbesondere an schlechten Tagen, wenn es schwierig ist, sich selbst zu motivieren. Indem du etwas Neues in deine Laufroutine einbringst, kannst du wieder frischen Wind in dein Training bringen und die Freude am Laufen wiederentdecken. Eine Möglichkeit, das Laufen interessanter zu gestalten, besteht darin, neue Strecken auszukundschaften. Egal, ob du in der Stadt oder auf dem Land läufst, es gibt immer neue Wege zu entdecken. Das Erkunden neuer Umgebungen kann neue Herausforderungen und Abwechslung in dein Training bringen. Du kannst dich von der schönsten Aussicht inspirieren lassen oder neue Wege entdecken, die dich begeistern. Das Gefühl, eine neue Strecke zu bewältigen, kann dich dazu bringen, besser zu laufen und dich motivieren, neue Ziele zu setzen. Darüber hinaus kannst du auch mit neuen Trainingsmethoden experimentieren. Das Laufen kann manchmal monoton werden, wenn man immer die gleiche Geschwindigkeit oder Distanz läuft. Indem du verschiedene Arten von Intervalltraining oder Tempo-Läufe ausprobierst, kannst du neue Herausforderungen stellen und dich verbessern. Neue Trainingsmethoden können dir helfen, deine Leistung zu steigern und dich aus deiner Komfortzone herauszuholen. Außerdem ist die Musik ein wichtiger Motivator beim Laufen. Ein neuer Song oder ein energiegeladener Podcast können dir extra Energie geben und dich motivieren, deine Grenzen zu überschreiten. Wähle Musik, die deinen Laufstil unterstützt und dich zum schnelleren Laufen motiviert. Überraschend neue Musik oder ein inspirierender Podcast können das Laufen einfacher und spaßiger machen. Insgesamt ist es wichtig, neue Dinge auszuprobieren, um deine Laufmotivation aufrechtzuerhalten. Das Experimentieren mit neuen Strecken, Trainingsmethoden oder Musik kann dir helfen, besser zu laufen, Spaß am Sport zu haben und neue Ziele zu erreichen. Also, los geht's! Probiere etwas Neues aus und genieße dein Lauftraining in vollen Zügen!



10.Fazit: Bleibe dran - auch an schweren Tagen ist es wichtig, motiviert zu bleiben



Beim Laufen gibt es gute Tage und schlechte Tage. Das ist ganz normal. Doch gerade an den Tagen, an denen es schwierig ist, die Motivation aufrechtzuerhalten, ist es besonders wichtig, dranzubleiben. Denn nur durch Kontinuität und Ausdauer erreichst du langfristige Erfolge. Der erste Schritt dazu ist, schlechte Tage zu erkennen und zu akzeptieren. Setze dir klare Ziele für dein Training und finde die richtige Balance zwischen Herausforderung und Überforderung. Es ist wichtig, sich selbst immer wieder zu pushen, aber gleichzeitig auch auf den eigenen Körper zu hören und ihm die nötige Erholung zu gönnen. Nutze positive Affirmationen und Visualisierungen, um deine Motivation zu stärken. Sage dir immer wieder, dass du es schaffen kannst und visualisiere erfolgreiches Laufen vor deinem inneren Auge. Diese mentale Vorbereitung hilft dir, auch an schweren Tagen motiviert zu bleiben. Umgeben dich mit motivierten Menschen oder finde einen Laufpartner. Gemeinsam zu trainieren macht nicht nur mehr Spaß, sondern kann auch die Motivation steigern. Ihr könnt euch gegenseitig unterstützen und euch zu Höchstleistungen motivieren. Verändere deine Perspektive auf das Laufen. Anstatt es als eine lästige Pflicht zu sehen, betrachte es als Bereicherung für dein Leben. Das Laufen bietet dir die Möglichkeit, deine Grenzen auszutesten und neue Herausforderungen anzunehmen. Belohne dich selbst für deine Fortschritte. Setze dir kleine Etappenziele und belohne dich jedes Mal, wenn du sie erreichst. Das kann beispielsweise ein neues Paar Laufschuhe sein oder einfach eine Pause mit einem leckeren Snack. Experimentiere mit neuen Strecken, Trainingsmethoden oder Musik, um Abwechslung in dein Lauftraining zu bringen. Neue Anreize können deine Motivation immer wieder neu entfachen und dir helfen, auch an schweren Tagen dranzubleiben. Abschließend kann gesagt werden, dass es normal ist, hin und wieder schwere Tage beim Laufen zu haben. Doch mit den richtigen Tipps und Strategien kannst du auch an solchen Tagen motiviert bleiben. Bleib dran, verliere das große Ziel nicht aus den Augen und erinnere dich immer daran, dass du stärker bist als du denkst. Halte durch und du wirst am Ende die Erfolge ernten, nach denen du strebst.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Motivation beim Laufen von großer Bedeutung ist. Es ist wichtig, sowohl gute als auch schlechte Tage zu erkennen und zu akzeptieren. Finde die Balance zwischen Herausforderung und Überforderung und setze klare Ziele für dich selbst. Nutze positive Affirmationen und Visualisierungen, um dich zu motivieren. Suche nach motivierten Menschen oder einem Laufpartner, um dich zu inspirieren. Verändere deine Perspektive auf das Laufen und belohne dich selbst für deine Fortschritte. Probiere neue Strecken, Trainingsmethoden oder Musik aus, um die Motivation aufrechtzuerhalten. Bleibe dran, auch an schweren Tagen ist es wichtig, motiviert zu bleiben. Lass dich nicht entmutigen und finde neue Wege, dich zu inspirieren. Halte Ausschau nach weiteren Blogposts, um deine Laufmotivation aufrechtzuerhalten und dein Lauferlebnis weiter zu verbessern!




110 Ansichten1 Kommentar

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1 Comment


patrick schneider
Sep 18, 2023

Danke …. Heute war die Motivation am Boden 😄

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